ANDRÄ Consulting Group
Steinbeisstraße 13
71332 Waiblingen
Telefon: 07151 / 95 95 0-0
Telefax: 07151 / 95 95 0-95
Nachfolgend finden Sie eine teilweise anonymisierte Auswahl unserer Referenzen. Verschaffen Sie sich einen Eindruck von unserer Arbeitsweise. In einem persönlichen Gespräch berichten wir Ihnen auf Wunsch von weiteren Projekterfahrungen unseres Hauses.
Die beiden Gesellschafter der sortimat-Gruppe, Winnenden bei Stuttgart, haben ihre sämtlichen Geschäftsanteile an die kanadische ATS Automation, Cambridge/Ontario, veräußert.
Sortimat ist der weltweit führende Hersteller von Montagesystemen für die Pharma, Medizin- und kosmetische Industrie sowie ein bedeutender Hersteller in der Zuführtechnologie für die produzierende Industrie. Mit knapp 500 Mitarbeitern an vier Standorten in Winnenden, Villingen-Schwenningen, Schaumburg/Chicago und Pune/Indien konnten in den letzten Jahren durchschnittlich jeweils über € 60 Mio. umgesetzt werden.
Die geschäftsführenden Gesellschafter, die das Unternehmen 1988 als Management Buy-Out übernommen haben, wollten rechtzeitig die unternehmerische Nachfolge sichern und das Unternehmen für das weitere weltweite Wachstum ausrichten. In einem begrenzten Bieterprozess zeigte sich ATS als das Unternehmen, das sortimat insbesondere in der weiteren strategischen Zielsetzung am besten unterstützen konnte. ATS hat selbst einen ähnlichen Hintergrund in der Automatisierungstechnik, jedoch mit Schwerpunkt auf die Automobilindustrie. Einer der beiden bisherigen geschäftsführenden Gesellschafter wird künftig die weltweite Pharma/Healthcare-Sparte von ATS mit sortimat als Kernunternehmen führen.
Trotz der schwierigen Marktsituation im Maschinenbau-Sektor konnte ein über den ursprünglichen Erwartungen liegendes Ergebnis erzielt werden.
Wir haben für die Verkäufer den Verkaufsprozess organisiert und es gelang uns, trotz der Krise im Maschinenbau den langfristigen Wert des Unternehmens für die Käufer herauszustellen. Die Hauptziele der Verkäufer, die langfristige Sicherung und Weiterentwicklung der vier Standorte, konnten gesichert werden.
Die Konzentration im Lebensmittelhandel nahm in der Vergangenheit immer weiter zu. Damit entstand auch ein Druck auf Seiten der Zulieferer zur Bildung größerer Einheiten. Unser Mandant, ein genossenschaftlicher mittelgroßer Fruchtsaftbetrieb, stand aufgrund seiner Eigentümerstruktur vor einer bedeutenden Herausforderung: Wie sollte das weitere Wachstum finanziert werden? Die Banken zeigten jedenfalls nur eine sehr geringe Finanzierungsbereitschaft.
Zu Beginn unseres Beratungsprozesses arbeiteten wir zunächst die wesentlichen Wettbewerbsvorteile unseres Mandanten heraus: eine hervorragende logistische Erreichbarkeit und der Zugang zum Rohstoff Obst. Trotz der schwierigen Marktlage gelang es uns, einen geeigneten Käufer zu finden, der sowohl den genossenschaftlichen Eigentümern als auch den finanzierenden Banken eine rundum passende Lösung bieten konnte. Die Hauptziele der Eigentümer wurden erreicht: Sie konnten ihr Obst weiterhin in einem regionalen Betrieb verarbeiten lassen und mussten kein weiteres Kapital in das Unternehmen einbringen.
Aus einem ehemaligen Volkseigenen Betrieb (VEB) der DDR hatte unser Mandant nach der Wende einen der führenden Produzenten von Fahrrädern in Europa gemacht – insbesondere im Handelsmarkenbereich. Verstärkte Importe aus Asien sowie Preis- und Investitionsdruck brachte das eigentümergeführte Unternehmen in finanzielle Schwierigkeiten. Die Wettbewerber scheuten den mit einem Kauf verbundenen Restrukturierungsaufwand. Damit kam nur ein branchenfremder Investor in Frage, der die notwendigen Maßnahmen durchführen und finanzieren konnte. Trotz großem Zeitdruck fanden wir den passenden Kandidaten. So waren wir in der Lage, unseren Mandanten, den Eigentümer und die Gesellschaft einschließlich der betroffenen Mitarbeiter vor der drohenden Insolvenz zu bewahren.
Unabhängig vom Aufwand: Die strategisch sinnvollste Lösung für das genannte Fahrradunternehmen war der Zusammenschluss mit einem Wettbewerber – um so eine größere Einheit am Markt zu formen. Dank unseres umfangreichen Kontaktnetzwerks hatten wir schnell den passenden Interessenten an der Hand, in dessen Auftrag das ursprüngliche Unternehmen gegen Gewährung von Anteilen übernommen wurde. Eine langfristige Lösung für beide Unternehmen war erreicht.
Unser Mandant wollte sich in Zukunft stärker auf seine Kernbereiche konzentrieren. Dazu sollte ein Teilbereich des Unternehmens veräußert werden. Die Herausforderungen hierbei bildeten Ländergesellschaften mit unterschiedlichen Positionen in ihrem jeweiligen regionalen Markt. Der deutsche Anteil erzielte zwar den größten Umsatz, hatte gleichzeitig jedoch die schwächste Marktposition inne. Außerdem war der Teilbereich mit der Muttergesellschaft durch Liefer- und Produktionsverflechtungen eng verknüpft – ein Verkauf musste auch diese Eigenheit berücksichtigen. Durch geschicktes Kontaktieren unterschiedlicher Interessenten fanden wir schließlich einen Käufer, der nicht nur einen angemessenen Preis bot, sondern auch die übrigen Bedingungen zur Zufriedenheit lösen konnte.
Die beiden Gesellschafter der sortimat-Gruppe, Winnenden bei Stuttgart, haben ihre sämtlichen Geschäftsanteile an die...
Der Bundesrat hat in seiner 865. Sitzung am 18. Dezember 2009 beschlossen, dem vom Deutschen Bundestag am 4. Dezember...
Der Solidaritätszuschlag wird zukünftig nur noch vorläufig festgesetzt. Der Vorläufigkeitskatalog wird - spätestens mit...
Ist ein Gebäude aufgrund seines baulichen Zustands nicht vermietbar, muss der Eigentümer zielgerichtet und unter...